Sächsischer Literaturrat e.V.

Informations- und Vernetzungszentrum für Literatur in und aus Sachsen
Lobbyarbeiter für die Literatur und das Lesen

Als Landesdachverband literarischer Vereine, Verbände, Institutionen sowie Gesellschaften, der vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst institutionell gefördert wird, sehen wir uns der Förderung und Pflege der Literatur und des literarischen Lebens im Freistaat Sachsen verpflichtet.
Das Spektrum unserer Arbeit umfasst u.a. Projekte, Publikationen, Fortbildungen, die Mitarbeit in verschiedenen Gremien, die Information, Beratung und Vernetzung von Mitgliedern und Nichtmitgliedern, Einzelpersonen und Einrichtungen/Institutionen sowie Gespräche mit Vertretern der Politik.
Wir verstehen uns als Informations- und Vernetzungszentrum in Sachen Literatur in und aus Sachsen sowie als Lobbyarbeiter für die Literatur und das Lesen.

Der Sächsische Literaturrat e.V. wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.

Aktuelles

Sächsischer Bücherkoffer

6. September - 19.30 Uhr
Bautzen
Smoler´sche Buchhandlung

Es liest: Dieter Kalka

Weitere Informationen

Bücherbörse. Neuerscheinungen sächsischer Autoren im Streitgespräch

7. Juni - 19 Uhr

Die Buchbesprechungen zum Nachhören finden Sie hier

angezettelt H. 2/2018

nachruf: Regine Lemke
interview: Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange, Hans-Ulrich Treichel

Weitere Informationen

Monopolkommission: Buchpreisbindung 

Die Monopolkommission hat ihr Sondergutachten „Die Buchpreisbindung in einem sich ändernden Marktumfeld“ vorgelegt, darin spricht sie sich für eine Abschaffung der Buchpreisbindung aus. Als sächsischer Landesdachverband für Literatur plädieren wir für den Erhalt der Buchpreisbindung und schließen uns den nachfolgenden Worten des Verlegers und Schriftstellers Jo Lendle an, zitiert aus seinem offenen Brief an die Monopolkommission vom 30. Juni 2018: 

„Mir ist bewusst, dass ein Leben ohne Buchpreisbindung möglich wäre. Aber ist es erstrebenswert? Die Beispiele anderer Länder zeigen ohne Ausnahme, dass die Abschaffung von Buchpreisbindungen hässlich macht: die Buchhandelslandschaft ebenso wie die Verlagsprogramme. Und mit Ausnahme einiger Bestseller werden nicht einmal die Bücher billiger.“