Sächsischer Literaturpreis

Informationen zum Preis

Lessing-Förderpreisträger des Freistaates Sachsen 2011 im Gespräch

Der Sächsische Literaturpreis, offiziell: Literaturpreis des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst, wird unter der Bezeichnung "Literaturpreis" seit 2012 verliehen vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, seit 2020 Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus. Er wird alle zwei Jahre "für Werke (Manuskripte und Bücher) der letzten Jahre in den Bereichen Lyrik, Prosa und Dramen bzw. auf das bisherige Gesamtwerk eines Autors" vergeben. "In persönlicher Hinsicht soll der Preisträger besonderen Bezug zu Sachsen haben." (Zitate aus der Verwaltungsvorschrift)
Bis 2016 war er mit 5 500 Euro dotiert, seit 2018 beträgt die Dotierung 10 000 Euro. Der Preisträger wird von einer Jury aus fünf Mitgliedern bestimmt, die vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, seit 2020 Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus, für die Dauer von sechs Jahren berufen werden. In den Jahren 2006 bis 2010 wurde der Preis unter der Bezeichnung "Literaturförderpreis" ausgereicht. Die Preisverleihung findet im Rahmen unseres Projektes "Landnahme. Autoren und Übersetzer aus Sachsen unterwegs" statt.

2020 wird der Sächsische Literaturpreis erneut vergeben und im Rahmen von "Landnahme" überreicht werden.

Bisherige Preisträger

Sächsischer Literaturpreis
  • 2018: Róža Domašcyna
  • 2016: Franziska Gerstenberg
  • 2014: Jan Kuhlbrodt
  • 2012: Andreas Altmann
Sächsischer Literaturförderpreis
  • 2010: Jens Wonneberger
  • 2008: Undine Materni
  • 2006: Thomas Böhme