Buchsalon

Was ist der Buchsalon? Zweimal jährlich - jeweils nach der Leipziger und der Frankfurter Buchmesse - werden in einer Gesprächsrunde drei Neuerscheinungen von Autor*innen aus und in Sachsen vorgestellt und kritisch-anregend betrachtet. Im Anschluss daran stellt eine Autorin oder ein Autor ihr oder sein neues Buch vor. Gäste des Buchsalons waren bisher u.a. die Literaturkritiker*innen Michael Hametner, Ulf Heise, Andreas Platthaus, Tomas Gärtner, Katrin Schumacher, Jörg Schieke und Andreas Tretner, die Schriftsteller Matthias Biskupek, Michael G. Fritz, Franziska Gerstenberg, Martina Hefter, Henner Kotte, Undine Materni, Ralf Günther sowie die Übersetzer Reinhild Böhnke und Ralf Pannowitsch.

Ausgabe Frühjahr /Sommer 2021

Am 16. Juni 2021 findet die Frühjahrsausgabe des Buchsalon im Erich Kästner Haus für Literatur in Dresden statt. Die Kritiker*innen Annett Groh und Michael Ernst und der Schriftsteller Thomas Rosenlöcher sprechen über folgende Bücher:"August" von Peter Richter, "Die Gespenster von Demmin" von Verena Keßler und "Zone" von John Sauter. Anschließend ist Michael Ernst im Gespräch mit Andreas Lehmann über seinen Roman "Über Tage".

Ausgabe Herbst/Winter 2020

In Kooperation mit dem Literarischen Herbst fand zum Abschluss des Festivals die Herbstausgabe des „Buchsalon“ statt. Im Gespräch waren Martina Hefter (Autorin), Linn Penelope Micklitz (kreuzer – Das Leipzig Magazin) und Andreas Platthaus (Frankfurter Allgemeine Zeitung). Sie diskutierten vier bemerkenswerte Neuerscheinungen aus Sachsen:
  • Káska Bryla: „Roter Affe“ (Roman, Residenz)
  • Paula Irmschler „Superbusen“ (Roman, Claasen)
  • Volker Sielaff: „Barfuß vor Penelope“ (Gedichte, Edition Azur)
  • Ulrike Almut Sandig „Monster wie wir“ (Roman, Schöffling)

Im Anschluss las Paula Irmschler aus ihrem im Frühjahr 2020 erschienenen Debütroman „Superbusen“, über den Julia Encke in der F.A.S. schrieb: „Eines der besten literarischen Debüts dieser Saison. Überraschend, überzeugend, überwältigend.“

Dieses Projekt wurde mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes und wurde gefördert vom Deutschen Literaturfonds.