Bücherbörse. Neuerscheinungen sächsischer Autoren im Streitgespräch

Informationen zum Projekt

Die "Bücherbörse" (bis 2012: "Sächsische Bücherbörse") findet seit 2002 jeweils einmal nach der Leipziger Buchmesse und nach der Frankfurter Buchmesse statt. In jeder Gesprächsrunde werden vier Neuerscheinungen durch drei Rezensenten kritisch und unterhaltsam vorgestellt. Im Anschluß an die Buchbesprechungen liest einer der Autoren aus einem der vorgestellten neuen Bücher.

Diskutanten der "Bücherbörse" waren bisher u.a. die Literaturkritiker Michael Hametner, Ulf Heise, Tomas Gärtner, Andreas Tretner und Gisela Hoyer, die Schriftsteller Matthias Biskupek, Michael G. Fritz, Franziska Gerstenberg, Martina Hefter, Henner Kotte, Undine Materni und Ralf Günther sowie die Übersetzer Reinhild Böhnke und Ralf Pannowitsch.

Vorgestellt wurden die Neuerscheinungen u.a. in Chemnitz, Dresden, Glauchau, Gotha, Großenhain, Hainichen, Lichtenstein, Meißen und Weimar.

Ausgabe Frühjahr/Sommer 2017

1. Juni 2017 - 19 Uhr - Literaturhaus Villa Augustin in Dresden

Es diskutierten Kerstin Becker, Katrin Schumacher und Jörg Schieke über folgende Bücher
  • Marcel Beyer „Das blindgeweinte Jahrhundert. Bild und Ton“ (Suhrkamp Verlag)
  • Kerstin Preiwuß „Nach Onkalo“ (Berlin Verlag)
  • Ulrich Schacht „Notre Dame“ (Aufbau Verlag)
  • Volker Sielaff „Überall Welt. Ein Journal“ (edition AZUR)

Es las: Marcel Beyer

Eintritt frei

Veranstalter: Sächsischer Literaturrat e.V., Literaturhaus Villa Augustin

Postkarte_Bücherbörse 1. Juni 2017

PK_BB_April2017.pdf (539,4 KiB)

 

MP3 Audio der Bücherbörse vom 1. Juni 2017

Marcel Beyer „Das blindgeweinte Jahrhundert. Bild und Ton“
Kerstin Preiwuß „Nach Onkalo“
Ulrich Schacht „Notre Dame“
Volker Sielaff „Überall Welt. Ein Journal“
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